Presse Funk und Fernsehen

Auf dieser Seite finden Sie zahlreiche Berichte aus Funk, Fernsehen und Zeitungen.
Jeden Artikel haben wir entweder direkt über die Webseiten der Medien oder manuell als PDF-Dokument abgespeichert. Man weiß ja nie, wie lange ein Bericht zu sehen sein darf!

Am 14.03.2017 hatte das Umweltbundesamt in Berlin eine Tagung zum Thema Infraschall ausgerichtet. Zahlreiche Betroffene waren dazu eingeladen. Zu bemerken ist seit einigen Monaten, dass Behörden und auch die Presse immer hellhöriger wird und auch Zugeständnisse machen.

Zum Ergebnis der Tagung kommen Sie über diesen Link. Sollte die Seite nicht mehr zur Verfügung stehen, können Sie sich das auch als PDF-Datei hier herunterladen: Infraschall-Wenn es beim Nachbarn brummt.

Bereits 2007 berichtete eine Kommission darüber, dass Infraschall schädlich ist.
Diesen Bericht können Sie sich hier ansehen (8 Seiten als PDF) oder, sollte die Seite nicht mehr zur Verfügung stehen, hier herunterladen:
Infraschall und tieffrequenter Schall-Bundesgesundheitsblatt.

Fernsehsendungen:

Am 22.03.2016 gab es einen Fernsehbericht über den Brummton. Er lief auf

Brummton Phänomen Sendung NDR Niedersachsen

Die Sendung über den Brummton beim NDR.
Bildquelle: NDR

NDR-Niedersachsen und zeigte Kai-Uwe Bellut und Iris Schmonsees (beide in der Facebook-Gruppe), wie sie über ihre Erfahrungen berichteten. Ganze 4 Minuten und 13 Sekunden lief die Sendung!

In dem dazu gehörigen Text nimmt auch ein Allgemeinmediziner, Dr. Thomas-Carl Stiller, Stellung zum Thema und gibt an, dass er es sehr wohl für möglich hält, dass der Brummton durch Mobilfunk ausgelöst werden kann.

Er sagt: “Elektromagnetische Strahlung kann ebenso wie Infraschall, Schwingungen im Körper verursachen und dadurch unter Umständen als Brummen wahrgenommen werden.”

Schauen Sie doch hier diesen Filmbericht an.

 

Aktueller Bericht vom September 2017:  ZDF Terra Epress:

In Willsbach bringt ein rätselhafter Brummton Bürger zur Verzweiflung. Fast ein Jahr lang wird vergeblich nach der Ursache gesucht – bis auf einmal eine heiße Spur gefunden wird.

Link zum Filmbericht:

Terra Express

Anmerkung zum Beitrag:

Insgesamt ein interessanter Beitrag zm Thema “Brummton”. Jedoch wird suggeriert, daß alles “ganz unproblematisch” geregelt und das Problem gelöst wurde. Geschildert wurde hier mehr oder weniger ein hübscher “Einzelfall”. Fakt ist: Deutschlandweit gibt es weitere hunderte bekannte Fälle und die die damit im verborgenen leben, weil Offenheit u.U. ihre Existenz gefährden. Angst vor Anfeindungen, Angst vor Ausgrenzung, die Angst als psychisch krank abgestempelt zu werden, sind nachvollziehbare Gründe.

Die Wirklichkeit sieht also etwas anders aus. Es ist der stete Kampf mit den Behörden, um Hilfe zu erlangen! Umwelt- und Gewerbeämter sträuben sich gern, verweisen auf den “zivilen Dienstweg”. D.h.das man ein privates Messunternehmen beauftragt und mit den Ergebnissen den Klageweg beschreitet. Allein damit hält man die betroffenen auf Abstand.

Man muss sich darüber im klaren sein, daß man dann über einen finanziellen Aufwand, allein nur für die Messung eines beauftragten Messunternehmens, von 7 – 10.000€ spricht. Ein Betrag den kaum ein privater Mensch “mal eben so” aufbringen kann. Somit wird das Problem erstickt.

Erlangt man jedoch die Chance, daß vom Amt gemessen wird, wird man damit abgespeist, daß “alles im Rahmen” sei….

Original Zitat der Gewerbeaufsicht: “es ist alles im Rahmen der DIN 45 680”

Schlussanmerkung:

Genau diese DIN 45 680 (Fassung 1997!) und deren Beiblätter u.a. zu tieffrequentem Lärm, die man angeblich seit 2008 überarbeitet und von der man bis heute keine Ergebisse vorliegen hat, wird als Bemessung genommen.

Diese Daten sind überholt. Man hält (gewollt?) an alten Zöpfen fest. Infraschall und Körperschall sind Tabu-Worte der Industrie, denn: keiner will es gewesen sein oder schuld sind immer die anderen. Wenn man sich lange mit diesem Thema beschäftigt, stellt man fest, daß in der Gesetzgebung zu lange “geschlafen” wurde.

Gott sei Dank schläft die Wissenschaft nicht, Erkenntnisse der Charite Berlin und des PTB lassen hoffen.

Zeitungsberichte:

In der Zeitung “Schwarzwälder Bote” war am 3. März 2016 ein Bericht zu lesen. Der Experte Detlef Krahé von der Universität Wuppertal nahm in einer Wohnung in einer Leinfeldener Wohnung vor. Hier ist auch zu lesen, dass sich immer mehr Menschen zum Brummton Phänomen melden. Unbestritten dürfte es inzwischen auch sein, dass der tieffrequente Schall alles andere als unschädlich ist.

Zur Person: Prof. Dr.-Ing. Krahé hält einen Lehrstuhl für Nachrichtentechnik/Audiosignalverarbeitung und InCar Noise Control an der Universität Wuppertal inne.

Schauen Sie sich hier den kompletten Bericht an.

Brummen in Aue, Sachsen

Am 16.03. 2016 erschien ein Bericht auf der Webseite www.freipresse.de.
In Sachsen bei Aue, nahe Zwickau, brummt es nun auch vermehrt. Viele Anwohner vernehmen den Brummton und nun schon seit Jahren und haben keine Scheu darüber zu reden. Gut so! Denn je mehr sich melden, desto größer wird der Druck auf die Verantwortlichen.

Lesen Sie hier mehr auf der Webseite www.freiepresse.de
Selbstverständlich haben wir die Seite als PDF ausgedruckt, falls der Bericht aus Platzgründen verschwinden sollte.

Das geheimnisvolle Brummen in der Südstadt –
Kölnische Rundschau, 16.02.2016

Köln. Seit Inbetriebnahme der Linie 17 im Dezember 2015 gibt es Beschwerden über einen brummenden Dauerton.
Experten der Stadt Köln und der Verkehrsbetriebe haben sich der Sache angenommen.
Bis jetzt konnte der Brummton nicht zugeordnet werden.

Sehen Sie sich hier den gesamten Bericht an.

Buchholz in der Nordheide

Kai-Uwe Bellut wurde erneut interviewt zu “seinem” Brummton. Im Radio konnte man  dazu am Freitag, den 11.03.2016, einen kleinen Bericht hören. Hier der Ausschnitt aus der Radiosendung vom NDR1.

Weiter mit den Zeitungsartikeln.

Die Kreiszeitung aus der Nordheide berichtet seit kurzem über einen Betroffenen, der auch in der Facebook-Gruppe “Das Brummton Phänomen – Taos Hum” vertreten ist.

Kai-Uwe Bellut leidet unter dem Brummton-Phänomen und hat große Anstrengungen unternommen, um die Ursache zu finden. Leider bisher ohne Erfolg.
Herr Bellut hatte bereits Kontakte zum Landesumweltamt und zum Gewerbeaufsichtsamt (GAA) in Lüneburg. Auch wurden Messungen vorgenommen. Leider konnte keine Ursache festgestellt werden.
Er vermutet, Zitat:

„Ich vermute, dass der Brummton nicht ständig da ist, sondern im Ohr durch Funkwellenüberlagerung generiert wird.“

Diese Vermutung wird auch in der Facebook-Gruppe diskutiert. Andere Betroffene berichten davon, dass nach Umstellung von Mobilfunkmasten direkt der Brummton auftrat.

Lesen Sie hier  oder hier weiter auf der Webseite des Kreisblattes.

Steinhöring Kreis Ebersberg

Zu diesem Brummton gibt es beim ZDF auch ein Video.
Unterhalb des Videos kann man direkt auf “Der Brummton von Steinhöring” klicken. Der Beitrag startet ab der 24. Minute.

Seit 2011 werden die Bürger des Städtchens Steinhöring vom Brummen belästigt. Ein neues Gutachten soll erstellt werden, welches die Betroffenen, und nur die Betroffenen mitzahlen sollen.

Hier werden auch verschiedene Verursacher genannt. Unter anderem sollen es zwei Ölleitungen sein, die die Vibrationen über das Erdreich auf die Häuser übertragen.
Messungen haben zwar ergeben, dass die Vibrationen vorhanden sind, aber die Ölleitungen konnten bislang nicht eindeutig hierfür identifiziert werden. Der Grund liegt wohl in dem Umstand, dass niederfrequenter Schall nahezu ungehindert über viele Kilometer übertragen wird.

Lesen Sie hier oder hier direkt weiter auf den Seiten des Bayerischen Rundfunks.

Donaueschingen – ZDF “entzaubert” Brummton

Im Dezember 2013 wurde ein Artikel in der Badischen Zeitung BZ abgedruckt. Die Wissenschaftssendung Terra-X reiste an, um dem Brummen auf den Kern zu gehen. Anwohner beschwerten sich über einen Brummton. Scheinbar stellten einige diesen Brummton so dar, als sei er etwas mystisches. Vermutlich wird hier etwas falsch dargestellt. Letztendlich stellte sich heraus, dass das Brummen durch ein Gebläse auf dem Gelände Fürsten-Brauerei zur Malz-Entstaubung ausgelöst wurde.

Hier geht es zu dem Artikel, dan natürlich auch als PDF-Dokument bei uns gespeichert ist.

Stuttgart/Leinfelden-Echterdingen

Bereits im Jahr 2001 wurde aus Baden-Württemberg über das Brummton-Phänomen berichtet. Damals meldeten sich anfangs nur wenige, doch später kamen immer mehr Meldungen dazu. Das damals zuständige Landratsamt überprüfte mehrere Häuser, kam aber zu keinem Ergebnis.

31. Mai 2014 Seit Monaten klagen Bürgerinnen und Bürger aus Leinfelden-Echterdingen über einen mysteriösen Brummton. Die Stadt und der Landkreis tappen im Dunkeln und finden keinen Verursacher. Allerdings vermuten mehrere Betroffene den Auslöser in einem Geschäft gefunden zu haben. Dort wurden wohl neue Geräte aufgestellt und ein deutlich starkes Vibrieren sei zu spüren. Viele der Betroffenen flüchteten des nachts aus ihren Wohnungen. Das Landratsamt versprach Messungen vorzunehmen.

Hier der Zeitungsbericht dazu.

17. Juli 2014 Wieder ein Bericht in den Stuttgarter Nachrichten. Es wurden Experten hinzugezogen und dem Landratsamt unterstellt, dass es mit falschen Frequenzen nach dem Brummton geforscht habe. Das Landratsamt stellte wohl fest, dass die Frequenzen weit unter der Hörschwelle lägen und in Folge dessen nicht jedem Verdacht hinterher gehen können. Natürlich liegen die Frequenzen unter der Hörschwelle! Darum sind es ja auch niederfrequente Immissionen!

Den Artikel dazu finden Sie hier.

Am 24.03.2015 wurde wieder über den Brummton berichtet. Privat gemachte Messungen ergaben, dass es sich um tieffrequenten Schall handel, doch die Ursache konnte nicht ermittelt werden. Vermutungen gab es einige, unter anderem eine Gasleitung. Beobachtet wurde auch, dass bei einem größeren Stromausfall der Brummton deutlich nachlies.
Das Landratsamt nahm im Februar 2015 in einer Leinfelder Wohnung Messungen vor. Die Bürgerinnen und Bürger mussten sehr lange auf das Ergebnis diese Messungen warten. Die Auswertungen der Ergebnisse seien wohl zu komplex! Oder wird da nur etwas zurückgehalten?

Lesen Sie hier den Artikel aus den Stuttgarter Nachrichten.

Am 28.03.2015 ein erneuter Bericht über den Brummton in den Stuttgarter Nachrichten. Jetzt kamen auch Meldungen aus weiteren Orten hinzu: Waiblingen, Kornwestheim und Bietigheim-Bissingen. Diesen Bericht finden Sie hier im Ganzen.

Ein Bericht aus den Stuttgarter Nachrichten nur wenige Monate nach den Messungen im Februar 2015. Ohne nennenswerte Ergebnisse, heißt es dort. Nach zwei mal 20 Minuten kamen die Herren zum Schluss, dass zwar Geräusche aufgezeichnet werden könnten, aber keine Grenzwerte “gerissen” wurden.

„Eine erhebliche Belästigung durch hausinterne oder durch von außen einwirkende tieffrequente Geräuschimmissionen liegt nicht vor“

So das Zitat des Landratsamtes. Auch hier bedeutet es, dass die Grenzwerte eindeutig zu hoch sind und die Industrie mal wieder den längeren Hebel hat!

Den Bericht aus Juni 2015 können Sie hier im Ganzen lesen.

Kroog – Mysteriöses Brummen aus der Tiefe

Ein Artikel aus den Kieler Nachrichten vom 17.08.2015 berichtet vom Brummen aus der Tiefe. Seit 2010 hört Frau Ursula Ruh bereits das Brummen. Viele andere meldeten sich aus den Kieler Stadtteilen Wellsee und Elmschenhagen. Viele hören es eben auch nicht. So wie in vielen anderen Regionen der Republik auch.

Und natürlich wieß wieder niemand, woher dieses Brummen kommt! Im Februar 2013 kamen mehrere Dutzend Betroffene in der örtlichen Begegnungsstätte zusammen und berichteten von ähnlichen Erfahrungen mit dem Brummen aus der Tiefe.

Lesen Sie hier den gesamten Bericht, den wir natürlich auch als PDF bei uns gespeichert haben.

Kann man “unhörbaren” Schall hören?

Diese Überschrift wählte die Physikalisch-Technische Bundesanstalt PTB für einen Artikel, in dem es darum geht, ob man Schall im Infraschallbereich “hören” kann.
Ein internationales Expertenteam hatte sich mit den Grundlagen des Hörens an der Untergrenze des Hörfrequenzbereichs und der Obergrenze dazu beschäftigt.

Die Experten kamen aus dem Bereich Akustik (PTB), Biomagnetismus (MEG) und funktionelle Kernspintomografie (fMRT). Und das Ergebnis überrascht Betroffene des Brummton-Phänomens weniger: Der Mensch kann sehr wohl Töne im Infraschallbereich hören! Darüber hinaus sind die Wahrnehmungsmechanismen vielfältiger als bisher angenommen.
Ein Zitat des Berichtes (https://idw-online.de/de/news?print=1&id=634626)

Die Ergebnisse des internationalen Forschungsprojektes könnten dazu führen, dass endlich europaweit einheitliche – und bindende – Schutzbestimmungen für diese Grenzbereiche des Hörens eingeführt werden. Die fehlen nämlich bisher.

Sehr interessant ist aber, dass es wohl eine Folgeuntersuchung geben soll, bei der Betroffene untersucht werden!

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen. Er ist aber auch als PDF-Dokument bei uns gespeichert.

Strom verrät Informanten über den Brummton des Stromnetzes

So seltsam das auch klingen mag, aber unser Stromnetz “brummt” mit 50 Hz. Über dieses Brummen können Geheimdienste wohl herausfinden, wo eine Filmaufnahme gemacht wurde. Die Netzbetreiber speisen den Strom mit gewollten Stromschwankungen ein. Die Frequenzschwankungen weichen um etwa 0,0001 Hz ab. Jetzt wird diese Frequenzschwankung in eine Datenbank abgespeichert. Über bestimmte technische Verfahren können diese Schwankungen aus den Aufnahmen herausgefiltert werden. Nun schauen die Geheimdienste einfach in der Datenbank nach und wissen, welcher Netzbetreiber zuständig ist. Die Filmaufnahmen (auch Bilder) werden ausgewertet und schon wissen sie den Ort. Das alleine erschreckt mich nicht, allerdings die Tatsache, dass der Brummton gewollt ist! Diesen Bericht habe ich auf der Webseite www.forschung-und-wissen.de gefunden. Den kompletten Artikel hier nachlesen. Auch habe ich den Artikel als PDF abgespeichert.

Weitere Artikel aus anderen Zeitungen werden folgen!

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